Robotik

Seit einigen Jahren ist das Thema „Industrieroboter“ an unserer Schule präsent. Wir kooperieren mit Kawasaki Robotics, und benutzen für praktische Übungen einen RS003 Roboter und für Simulationsübungen die Software K-Roset.

Durch den Einsatz im Unterricht sind viele Ideen entstanden. Im Crashkurs Industrieroboter habe ich einiges zusammengefasst.

Um den Umgang mit der Simulationssoftware etwas zu erleichtern, habe ich ein paar kleine Videos erstellt.
1. Die allerersten Schritte mit K-Roset: K Roset1
2. Im Unterricht ist es wichtig, dass Programme weitergegeben werden können z.B. von mir an die SchülerInnen, damit diese ein Programm oder Projekt weiter bearbeiten können, oder von SchülerInnen an mich, damit ich die Arbeit untersuchen, korrigieren, bewerten kann: K Roset Programm speichern und weitergeben
3. Die HOME-Pose hat eine besondere Bedeutung beim Einsatz von Industrierobotern. Die Definition der HOME-Pose gehört zur Konfiguration eines Projektes und es gibt einen eigenen Programmierbefehl für die Bewegung in die HOME-Pose: HOME
4. Ein Punkt (oder besser: eine Pose) ist leichter benutzbar, wenn diese Pose einen Namen bekommt: Punkt benennen
5. Wenn ich einen Punkt (eine Pose) kenne, dann kann ich ausgehend von dieser Pose auch neue Poses berechnen: Punkt berechnen
6. Sobald die Programme etwas größer werden, ist es sinnvoll, ein Programm zu strukturieren, also Unterprogramme zu entwickeln: Unterprogramme
7. Das Bedienpanel eines Industrieroboters hat in aller Regel einen Touchscreen. Der Touchscreen ist anpassbar und heißt dann bei Kawasaki das IF-Panel (Interface-Panel). Das I-F-Panel nutzen
8. Zur Programmierung gehören Schleifen. Die einfachste Schleife zur Wiederholung dürfte die For-To-Schleife sein: For-To